StartReiseangebote
Am frühen Morgen erreichen wir Jerewan, die Hauptstadt Armeniens, Transfer ins Hotel. Nachdem Sie sich von der Anreise erholt haben, unternehmen Sie einen 2-stündigen Rundgang im Stadtzentrum. Sie besichtigen die Kaskade, das Opernhaus und durch die Northern Avenue gehen Sie zum Platz der Republik, dem Herzen Armeniens. Dann geht es auf den Obstmarkt- Gum. Hier bummeln Sie über den Obstmarkt und können getrocknete Früchte, Nüsse und süße Leckereien probieren: Danach fahren wir zur Gedenkstätte des Völkermords an den Armeniern der von Osmanen und Jungtürken zwischen 1894 und 1923 vollbracht wurde . Highlight des Tages Besuch in die Kognak Fabrik in Jerewan, wo Sie einige bekannte armenische Kognaksorten verkosten können. Den Tag enden wir in einem schönen armenischen Restaurant mit nationaler Musik. (F/A)
Heute fahren wir ca. 40 km außerhalb von Jerewan, wo wir in der Region Kotayk das wunderschöne Geghard Kloster(1215) mit Höhlenkirchen besichtigen, die vermutlich als heidnische Tempel in den Felsen gebaut waren. Ein Welterbestätte UNESCO seit 2000. Hier sollte der Apostel Taddäus die Lanze, mit der Jesus am Kreuz durchbohrt wurde, versteckt haben. In einer der Felsenkirchen kann man heiliges Wasser trinken, welches eine mächtige Wirkung hat. Am Kloster dürfen wir viele armenische Spezialitäten verkosten, die von Bauerinnen angeboten werden. Nachher fahren wir zu dem einzigen erhalten gebliebenen Sonnentempel Garni, der Gott Mithra gewidmet war und im ersten Jahrhundert nach Chr. im hellenistischen Stil gebaut sein soll. Mit Geländewagen fahren wir hinab in die faszinierende Azat-Schlucht, wo wir die wunderschönen Basaltsäulen bewundern können. Das natürliche Denkmal wird von Einheimischen Symphonie der Steine genannt. Nach der Besichtigung werden wir im Dorf Garni bei einer Familie am Prozess vom Lavasch-Backen (armenisches nationales Fladenbrot) beteiligen und frisches Brot gerade am Tonofen kosten und gerade dort ein gutes Mittagessen bekommen. Nachdem wir gegessen und uns erholt haben fahren wir zurück nach Jerewan. Hier haben Sie eine schöne Gelegenheit das Museum für Geschichte Armeniens zu besuchen, wo alte Funde aus vielen Jahrtausenden ausgestellt sind.. (F/M)
Nach dem Frühstück fahren wir ins Museum Matenadaran, wo eine Sammlung über 17 000 alte Handschriften aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft und Kultur Armeniens und ca. 3000 fremdsprachige Handschriften beherbergt und ausgestellt sind. Es geht dann in die Stadt Edschmiatsin. Sie werden die Ruinen von der Kathedrale Zwartnots, eine Welterbestätte aus dem 7. Jh. besichtigen. Dort besichtigen wir eine weitere UNESCO Welterbestätte, die Kirche von Heiliger Hripsime (7Jh.), wo die Reliquien der heiligen Hripsime und weiteren 32 Nonnen aus Rom beerdigt sind. Dann geht es ins religiöse Zentrum aller Armenier, wo die älteste offizielle Kirche der Welt ist, die Muttergotteskathedrale von heiligen Edschmiatsin, die 303 gebaut wurde und ist auch ein Weltkulturerbe von UNESCO. Nachher werden wir in einem schönen Lokal bei einer Kunstschule zu Mittag essen, wo armenische Gerichte serviert werden. Auf dem Weg zum Hotel nach Jerewan führt uns die Straße zum Haus vom Musiker, Duduk-und Klavierspieler Karen Hakobyan, der uns erzählen wird, wie er dieses Blasinstrument aus Aprikosenholz fertigt und wird für uns verschiedene armenische Flöten spielen. Seine Frau wird uns auch zum Kaffe-oder Teetrinken mit Süßigkeiten einladen. (F/M)
Am frühen Morgen Fahrt Richtung Süden durch die Ararat Ebene, das größte Weinanbaugebiet Armeniens zum Chor Virap Kloster, hinter dem sich beeindruckend der heilige Berg aller Armenier Vater Ararat erhebt und vor dem der Mutter-Fluss Araks fließt. In einem tiefen Kerker, auf dem Hügel des Klosters sollte der erste Katholikos von Armenier Gregor der Erleuchter 13 Jahre lang gesperrt sein. Das Kloster ist zu einem beliebten Wallfahrtsort für die Einheimischen sowie Touristen geworden. An diesem Tal soll der Überlieferung nach Noah nach der Sintflut die ersten Weinreben angebaut haben. Und seither wird in dem Land Wein gemacht. Weiter geht es zu einer schroff- pittoresken Landschaft, nach Norawank. Besichtigung der schönen Klosteranlage (13-14 Jh). Auf dem Rückweg, am Eingang der Schlucht besuchen wir die Höhle Areni 1, wo Archäologen Siedlungsreste mit ca. 6000 Jahre alten Weinfässern freigelegt haben und wo 5500 bis 6000 Jahre alter Lederschuh entdeckt wurde. Nach einer Pause fürs Mittagessen und Weinverkostung bei den Einheimischen geht es in die Region Syunik, zu Zorats Karer, auch als „Stonehenge Armeniens” bekannt, den mysteriösen Rheien von Menhiren, wo sowohl Gräber sind, als auch vermutlich ein 7000 Jahre altes Observatorium ist. Darüber streiten die Wissenschaftler immer noch. Anschließend Weiterfahrt nach Goris. (F/M)
Nach dem Frühstück begeben wir uns Richtung Khndzoresk, an die Höhlensiedlung an der bezaubernden Schlucht, die man durch die Schwingbrücke erreichen kann. Die Umgebung fasziniert durch die variierenden Landschaftsszenarien. Am Nachmittag erkunden wir die gewaltige Vorotan-Schlucht, an deren Abgrund in exponierter Lage das Kloster Tatev (9 Jh) liegt, wo im Mittelalter eine berühmte Universität war. Mit der Seilbahn „Wings of Tatev“ (5,7 km) erreichen wir das Kloster. Nach der Besichtigung werden wir an der Vorotan-Schlucht in einem Lokal landestypische Gerichte genießen. Fahrt nach Yeghegnadzor. Übernachtung in Hermon. (F/M)
Am frühen Morgen geht unsere Reise weiter zum Sewansee. Die Strecke führt uns durch die alte Seidenstraße und über den Selim Pas, wo die einzige erhalten gebliebene Karawansarei aus dem 14. Jh uns begrüßen wird. Dann führt unsere Route über Almwiesen zum malerisch gelegenen Sewansee, der “blauen Perle‘‘ Armeniens. Besuch des Friedhofs in Noratus mit seinen beeindruckend. In einem Lokal am See werden wir Fischgrille vernaschen und bei gutem Wetter eine Schiffahrt auf dem See machen. Danach geht es in die Stadt Dilijan, Übernachtung in Dilijan .(F/M/A)
Heute fahren wir in die Stadt Wanadzor, um einem bekannten Meister für Kreuzsteine einen Besuch abzustatten. Dort werden wir sehen wie ein wichtiger Bestandteil armenischer Kultur hergestellt wird. Nachher fahren wir Richtung Norden, ins Dorf Haghbat, wo das wunderschöne Haghbat Kloster auf einer Anhöhe thront. Unterwegs zum Kloster machen wir eine kurze Pause bei der Sanahin Brücke, die Ende 12 Jhs von der Königin Waneni zu Ehren ihres verstorbenen Mannes gebaut ist. Nach den Besichtigungen geht es zur georgischen Grenze, Grenzübergang, Fahrt nach Tbilissi, freier Tag. (F/A)
Tbilissi ist eine interessante Mischung aus Alt und Modern: Wir beginnen unseren Rundgang bei der Metechi Kirche (13. Jh.) und spazieren durch die schönen Gassen der Altstadt zur Synagoge und zur Sioni Kathedrale. Friedensbrücke, Besuch der Schatzkammer im Historischen Museum. Sie bestaunen die prächtige Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenen Vlieses in der Schatzkammer des Historischen Museums. Wir fahren zur Narikala Burg (4. Jh.) hinauf, von der wir mit schönen Ausblicken auf die Stadt zur Moschee und bis zu den Schwefelbädern Abanotubani spazieren. (F/M)
Mzcheta, alte Hauptstadt und religiöses Zentrum Georgiens (UNESCO-Welterbe), ist unser erster Halt: Besuch der Dschwari Kirche (6. Jh.) . Fahrt über Gori, die Heimatstadt von Iosif Stalin zur Höhlenstadt Uplisziche. Besichtigung der Höhlenstadt Uplisziche aus dem 1 . Jahrtausend v.Chr. - die Stadtanlage mit Theater und Palästen ist noch gut nachzuvollziehen. Nach den Besichtigungen fahren wir nach Borjomi, in die Stadt der berühmten Mineralquellen. (F/M)
Fahrt in die Stadt Achalziche, wo wir das schöne Schloss Rabat aus dem 12 Jh besichtigen werden. Das Schloss war von Georgiern gebaut, dann vom 16. bis 19. Jh war vom Osmanischen Reich erobert, im 19. befand sich unter russischer Herrschaft und seit dem . Jh letztendlich gehört wieder zu Georgien. Wir folgen dem Mtkwari in die Bergwelt des Kleinen Kaukasus, wo wir die faszinierende Höhlenstadt Wardsia besuchen, die im 12. Jh. als Verteidigungsanlage gegen die Seldschuken erbaut wurde. Aus einem Hang des Eruscheti-Bergs wurden mehr als 3000 Höhlenwohnungen herausgeschlagen, die sich über 7 Stockwerke ziehen - zur Stadt gehörten auch eine freskengeschmückte Kirche, Bäckereien, ein Kloster usw. Über Treppen und durch Gänge lernen wir das faszinierende Stadt-Labyrinth kennen. Rückfahrt nach Borjomi, Spaziergang im Nationalpark in Borjomi, wo man die schöne Natur bewundern kann. Übernachtung in Borjomi (F/M)
Am Morgen fahren wir Richtung Ananuri. Die Festung Ananuri befindet sich an der georgischen Heerstraße, 70 km von Tiflis entfernt - dort, wo der kleine Vedzathevi-Fluss in Aragvi mündet. Ananuri diente als Hauptfestung für die aragvischen Eristaves, die Herrscher dieser Region. Danach geht es nach Wintersportort Gudauri, Übernachtung. (F/A)
Fahrt vorbei an hohen Gipfeln und tiefen Schluchten. Über den 2395 m Höhe geht es heute zu den berühmten Heilquellen, wo man Heilwasser probieren kann. Bei klarer Sicht können wir von hier den Kasbeg, den höchsten Berggipfel Georgiens sehen. Fahrt mit Geländewagen zur Gergeti Kirche. Fahrt zurück nach Tiflis. F/A)
Heute erkunden wir die Weinanbauregion Kachetien, die Stadt der Liebe Signagi und das Nonnenkloster Bodbe auf dem Grab der Heiligen Nino, die Georgien das Christentum brachte. Signagi wurde die Stadt der Liebe genannt, weil dort die verliebten ganz schnell im Standesamt heiraten können. Eine märchenhafte Stadt, die die Besucher mit ihrer Schönheit bezaubert. Dann geht es zur Festung in Signagi. Der Bau der Festung wurde während der Herrschaft der Königin Tamara im 12. Jahrhundert begonnen und im 18. Jahrhundert unter Heraclius II beendet. Weinprobe bei Telawi in einem rustikalen Weinkeller. Die Weinherstellung in Tonkrügen ist UNESCO-Welterbe. Hier nehmen Sie auch an einem georgischen Gastmahl teil, während Sie traditionellen Volksliedern lauschen. Fahrt nach Tiflis.(F/M/A)
Morgen frueh ist Transfer zum Flughafen.
Der Reisepreis wir auf Anfrage versendet.
Unsere Leistungen
-Übernachtungen in 3-und 4-Sterne Hotels in Jerewan, Tbilisi und in den Regionen
-Transport (komfortabler Bus mit AC)
-Deutschsprachige Reiseleitung
-Mahlzeiten – Halbpension und 2x Vollpension
-Alle Eintrittskarten gemäß des Programms
-Eine Flasche Wasser pro Person jeden Tag
-Wein-und Cognacprobe
Im Preis sind nicht inbegriffen
-Flugtickets
-Reiseversicherungen
-Alkoholgetränke
-Trinkgelder
Angewiesen auf die Umstände sind Änderungen im Programm vorbehalten.